Uncategorized

Releasing zu unklaren Zuständen

Es ist November, draußen ist Nebel, keine klare Sicht und oft geht es uns in unserem Inneren auch so.

Mein Tipp: Diesen Blogartikel kannst Du Dir hier auch als Audio/Video anschauen bzw. anhören.

Vielleicht kennst Du das, Du stehst morgens auf und da ist so ein Gefühl. Du kannst es nicht wirklich benennen, ist es Angst, ist es Unsicherheit? Es fühlt sich ungut an, es ist ein diffuses Gefühl und es geht auch im Laufe Deines Tages nicht wirklich weg. Zwar wird es vielleicht weniger, weil Du durch Deine Tätigkeiten im Alltag abgelenkt bist, aber wenn Du ehrlich zu Dir bist, ist es immer noch da.

Sei ehrlich – hast Du Dir dann schon einmal Zeit genommen genauer hinzuschauen? Wohl eher nicht, denn meistens müssen oder sollen wir im Alltag funktionieren.

Und doch sind es gerade solche Gefühle, die es wert sind, angeschaut zu werden.

Wie? Fragst Du Dich.

Indem du eine kleine „Nach-Innenschau“ abhälst.

Dazu benötigst Du ca. 30 Minuten ungestörte Zeit und einen Raum nur für Dich alleine. In diesem Raum und mit dieser Zeit erlaubst Du Dir mit Deiner Aufmerksamkeit dorthin zu gehen wo dieses Gefühl herkommt. Zuerst einmal kannst Du versuchen nachzuspüren wo im Körper sich dieses Gefühl zeigt.

Dann kannst Du fragen „Liebes Gefühl, was willst Du mir sagen?“
„Was in meinem Alltag und im meinem Leben habe ich übersehen, dass Du Dich zeigst?“

Und dann…, dann horchst Du auf das was Dir alles in den Sinn kommt.

Und alles das  –  was Dir da in den Sinn kommt, kannst Du in Releasing-Loslass-Sätze formieren und laut oder leise vor Dich hin aussprechen.

Zum Beispiel:
Ich lasse los, meine Widerstand gegen dieses ungute Gefühl.

Ich lasse los, nicht erkennen zu können, wo dieses Gefühl seinen Ursprung hat.

Ich lasse los, mit diesem Gefühl funktionieren zu müssen.

Oder

Ich lasse los, mit diesem Gefühl nicht funktionieren zu können.

Ich lasse los, meine Wut auf mich selbst, weil ich mich nicht im Griff habe.

und so weiter, und so weiter…

Und irgendwann kommt ein Punkt, an dem Dir nichts mehr dazu einfällt.

Dann versuche erneut wahrzunehmen, wie es sich anfühlt, wie Du Dich gerade fühlst und dann sage zu Dir selbst

„So bin ich gerade, ich bin richtig so wie ich bin, mit all meinen Gefühlen, auch wenn ich sie mir im Moment nicht erklären kann.“

Zu guter Letzt, machst Du ein paar tiefe Atemzüge – versuchst Dich noch etwas mehr zu entspannen und bedankst Dich bei Dir selbst, dass Du Dir erlaubt hast – Zeit mit Dir zu verbringen.

Unklare Zustände, diffuse Gefühle, wird es immer wieder geben.

Erlaube Dir Ihnen nachzuspüren, woher sie kommen und was sie dir sagen wollen, denn oft steckt die stimme Deiner Seele dahinter, die Dir etwas mitteilen möchte.

In diesem Sinne – Sein achtsam mit Dir selbst und solltest Du das Gefühl habe, alleine nicht weiterzukommen – weil da etwas Größeres – etwas Schwereres hinter allen diesen unklaren Gefühlen sein könnte, dann melde Dich bei mir. Ich kann Dir helfen, tiefer zum Ursprung vorzudringen und gemeinsam holen wir uns Deine innere Ruhe und Ausgeglichenheit zurück.

Ulrike

Den Blogartikel kannst Du Dir auch als Audio/Video anschauen bzw. anhören.

Teile gerne diesen Beitrag bei:

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.